Beitrag getagt mit Megaphon


Kundgebung am zweiten Jahrestag der Taksim Proteste in Berlin

Thorsten Strasas

Rund 100 Menschen nehmen an einer Kundgebung am Kottbusser Tor in Berlin Kreuzberg teil, die anlässlich des zweiten Jahrestages der Proteste um den Gezi Park in Istanbul an die Opfer der Proteste erinnert. Zudem erneuerten die Teilnehmer ihre Forderungen nach Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Türkei und kritisierten Recep Tayyip Erdogan und seine AKP.
An der Kundgebung beteiligte sich auch Hakan Taş, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin für Die Linke.

Bildmaterial von Thorsten Strasas.

Rund 1.000 Menschen demonstrieren in Berlin spontan nach dem Tod von Berkin Elvan

Oliver Feldhaus

Rund 1.000 Menschen haben in Berlin Kreuzberg spontan demonstriert, nachdem am Morgen der 15jährige Berkin Elvan nach 269 Tagen im Koma gestorben war. Berkin Elvan würde während der Gezi-Proteste von der türkischen Polizei als völlig Unbeteiligter mit einer Tränengasgranate am Kopf getroffen – er wollte nur für seine Mutter Brot holen.
Die Demonstranten in Berlin bekundeten auf Schildern, Transparenten und in Sprechchören ihre Trauer und ihre Solidarität mit der Familie von Berkin Elvan, sowie der Gezi-Park-Bewegung.

Bildmaterial von Florian Boillot, Oliver Feldhaus, Christina Palitzsch und Thorsten Strasas.

Demonstration anlässlich des „Global Day of Action against Racism“

Florian Boillot

Refugees und Unterstützer blockieren das Brandenburger Tor mit Transparenten.

Später zogen mehrere hundert Menschen vom Brandenburger Tor durch Berlin-Mitte, um anlässlich des „Global Day of Action against Racism and for the Rights of Migrants, Refugees and Displaced People“ gegen Rassismus und für die Rechte von Flüchtlingen.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit, Florian Boillot, Oliver Feldhaus und Andrea Linss und Dirk Stegemann (Set 1), Dirk Stegemann (Set 2).

Kundgebung gegen die harte Haltung der türkischen Regierung

© Thorsten Strasas

Einige Dutzend Menschen versammelten sich am Kottbusser Tor, um gegen die starre Haltung der Regierung von Recep Tayyip Erdogan zu protestieren. In Redebeiträgen wurde die brutalen Polizeieinsätze rund um den Gezi Park und an anderen Orten kritisiert.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit, Florian Boillot und Thorsten Strasas.

Dutzende protestieren vor der türkischen Botschaft gegen die Regierung Erdogan

© Thorsten Strasas

Mehrere Dutzend Anhänger der Türkischen Jugend Berlins protestieren mit Schrechchören, aber auch singend und tanzend vor der türkischen Botschaft in Berlin-Tiergarten. Sie riefen Erdogan auf, zurückzutreten und wandten sich gegen die Polizeibrutalität in Istanbul und anderen türkischen Städten.

Bildmaterial von Florian Boillot und Thorsten Strasas.

Hunderte protestieren in Berlin gegen das gewaltsame Vorgehen der türkischen Polizei auf dem Taksim Platz

© Thorsten Strasas

Rund 500 Menschen versammelten sich am Kreuzberger Kottbusser Tor, um mit einer Kundgebung gegen das gewaltsame Vorgehen der türkischen Polizei am Taksim Platz und Gezi Park und deren versuchte Räumung zu protestieren. Auf einer spontan angemeldete Demonstration zogen die Protestierenden durch Kreuzberg und riefen in Reden und Sprechchören Premierminister Recep Tayyip Erdogan und seine AKP zum Rücktritt auf.

Bildmaterial von Florian Boillot, Björn Kietzmann, Andrea Linss und Thorsten Strasas.

Hunderte protestieren vor der türkischen Botschaft in Berlin gegen die Regierung Erdogan

© Thorsten Strasas

Rund 300 Menschen versammelten sich vor der türkischen Botschaft in Berlin-Tiergarten, um gegen die islamisch geprägte Regierung von Tayyip Erdogan und seiner Partei AKP zu demonstrieren. Die Teilnehmer forderten in Reden und Sprechchören den Rücktritt Erdogans und kritisierten den brutalen Polizeieinsatz auf dem Taksim Platz gegen die Aktivisten von Occupy Gezi Park.

Bildmaterial von Thorsten Strasas.

Tausende protestieren in Berlin aus Solidarität mit Occupy Gezi Park

Oliver Feldhaus

Rund 6.000 Menschen gehen in Kreuzberg auf die Straße, um gegen Polizeibrutalität in Istanbul und die Politik Recep Tayyip Erdogans zu protestieren. In Sprechchören und auf Schildern bezeichnen sie Erdogan und seine Partei AKP als Mörder und fordern den Rücktritt des Ministerpräsidenten. Der Demonstration findet einen Tag nachdem die Istanbuler Polizei mit massiver Härte gegen Aktivisten vorging, die ein Einkaufszentrum verhindern wollten. Dabei kam es zu Schwerverletzten, auch von bis zu drei Toten halten sich Gerüchte.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit, Florian Boillot, Christian Ditsch, Oliver Feldhaus, Andrea Linss, Dirk Stegemann, Johann Stemmler und Thorsten Strasas.

Refugees‘ Revolution Demo

© Björn Kietzmann

Mehrere tausend Menschen protestieren in Berlin gegen die inhumane, deutsche Asylpolitik. Die Strecke geht vom Oranienplatz in Kreuzberg bis zum Reichstag.

Bildmaterial von Yusuf BeyazitOliver Feldhaus, Chris Grodotzki, Eniola Itohan, Björn Kietzmann, Andrea LinssGabriele Senft, Dirk Stegemann, Johann Stemmler (Set 1), Johann Stemmler (Set 2) und Thorsten Strasas.

Demonstration zur Botschaft des Sudan

© Björn Kietzmann

Unter dem Motto „Demonstration against governmental German-Sudanese collaboration, against victims of war and genocide in Sudan“ ziehen mehrere hundert Demonstranten über den Kurfürstendamm zur Botschaft Sudans, um angesichts der deutsch-sudanesischen Wirtschaftkonsultationen gegen das sudanesische Regime und die deutsche Zusammenarbeit mit diesem zu protestieren.

Bildmaterial von Björn Kietzmann, Dirk Stegemann und Thorsten Strasas.

Proteste gegen Kundgebung von rechter Splitterpartei

Thorsten Strasas

Acht Angehöriger der rechten Splitterpartei „Pro Deutschland“ versuchten die mediale Aufmerksamkeit des Hungersteik Camps am Pariser Platz zu nutzen, und hielten auf der westlichen Seite des Brandenburger Tores eine Kundgebung ab.

Dabei hetzten sie gegen Ausländer und Andersdenkende. Hunderte Gegendemonstranten, darunter auch die Refugees, und ein massives Polizeiaufgebot ließen diese Kundgebung jedoch zu einem Fiasko für die Rechten werden.

Bildmaterial von Björn Kietzmann, Johann Stemmler und Thorsten Strasas.

Eindrücke von unserer Open Air Ausstellung „Photographers in Solidarity. The refugee protest – A photography exhibition“ von Jens Schulze.

Die Refugees nehmen an der Demonstration zum Gedenken an die Opfer des NSU teil

Thorsten Strasas

Ein Jahr nach Bekanntwerden der rechten Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) demonstrieren Tausende in Berlin gegen Rassismus und für eine lückenlose Aufklärung der Verbrechen und der Rolle von Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden.

Zudem wird den Opfern des NSU und der anderen Opfer des Rechtsextremismus in Deutschland gedacht.

Bildmaterial von Björn Kietzmann, Andrea Linss, Dirk Stegemann und Thorsten Strasas.

Dritter Tag des Hungerstreiks

Björn Kietzmann

Die Refugees halten ihren Hungerstreik und das Camp am Pariser Platz nach wie vor aufrecht. Auf Transparenten und in Gesprächen informieren sie die Passanten.

Bildmaterial von Björn KietzmannJens Schulze und Gabriele Senft.

Tausende demonstrieren mit den Refugees für deren Forderungen

Thorsten Strasas

Mehrere tausend Menschen ziehen mit den protestierenden Flüchtlingen vom Refugee Protest Camp am Oranienplatz in Kreuzberg zum Reichstag um sich den Forderungen anzuschließen und die Refugees in Berlin willkommen zu heißen.

Bildmaterial von Oliver Feldhaus, Björn Kietzmann, Gabriele Senft und Thorsten Strasas.