Beitrag getagt mit Kottbusser Tor


Kundgebung am zweiten Jahrestag der Taksim Proteste in Berlin

Thorsten Strasas

Rund 100 Menschen nehmen an einer Kundgebung am Kottbusser Tor in Berlin Kreuzberg teil, die anlässlich des zweiten Jahrestages der Proteste um den Gezi Park in Istanbul an die Opfer der Proteste erinnert. Zudem erneuerten die Teilnehmer ihre Forderungen nach Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Türkei und kritisierten Recep Tayyip Erdogan und seine AKP.
An der Kundgebung beteiligte sich auch Hakan Taş, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin für Die Linke.

Bildmaterial von Thorsten Strasas.

Drei Jahre Mieterbündnis Kotti&Co in Berlin Kreuzberg

Andrea Linss

Zum dritten Jahrestag seines Bestehens veranstaltet des Kreuzberger Mieterbündnis Kotti&Co ein Fest an ihrem Gecekondu am Kottbusser Tor. Mit unzähligen Demonstrationen und anderen Aktionen, sowie aktiver Nachbarschaftshilfe hat das Bündnis massiv zur öffentlichen Wahrnehmung von Verdrängung, rassistischem Verhalten von Vermietern und der desolaten Wohnungsbaupolitik in Berlin beigetragen.

Herzlichen Glückwunsch auch von uns!

Bildmaterial von Andrea Linss.

Erinnerung an den vor einem Jahr gestorbenen Jugendlichen Berkin Elvan

Thorsten Strasas

Mit einer Kundgebung am Kottbusser Tor in Berlin Kreuzberg wurde dem durch die türkische Polizei getöteten Berkin Elvan gedacht.
Die Polizei in Istanbul traf den damals 14jährigen Berkin während der Gezi Park Proteste mit einer Tränengaskartusche am Kopf.

Berkin war an den Protesten nicht beteiligt, sondern geriet als Unbeteiligter unter Beschuss. Nach 269 Tagen im Koma verstarb Berkin Elvan am 11. März 2014.

Bildmaterial von Thorsten Strasas.

Demonstration gegen Polizeigewalt in der Türkei

Andrea Linss

Mehrere hundert Menschen gehen in Kreuzberg auf die Straße, um unter dem Motto „Ugur Kurt – Katil Polis! Stoppt den Terror der türkischen Polizei!“ gegen die anhaltende Brutalität der türkischen Polizei zu protestieren. Dabei wurde auch den letzten beiden Toten bei Protesten in der Türkei Uğur Kurt und Asyen Yilmaz gedacht.

Bildmaterial von Andrea Linss.

Demonstration gegen Residenzpflicht nach Festnahmen an der Gedächtniskirche

Florian Boillot

Etwa 300 Aktivisten sind durch Berlin Kreuzberg gezogen, um gegen die Residenzpflicht zu demonstrieren. Anlass ist die Festnahme aller protestierenden Flüchtlinge vor der Gedächtniskirche. Sie fordern die Freilassung und die Rückkehr der Flüchtlinge nach Berlin.

Bildmaterial von Florian Boillot.

Trauer und Wut über die Opfer von Soma

Yusuf Beyazit

Mehrere hundert Menschen gehen nach einem Aufruf linker Gruppen in Kreuzberg auf die Straße, um den Opfern im Bergwerk von Soma zu gedenken und ihre Wut über das Profitdenken der Betreiber und der türkischen Regierung unter Recep Tayyip Erdogan auszudrücken.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit und Florian Boillot.

Hunderte demonstrieren in Kreuzberg nach dem Tod von Berkin Elvan

Yusuf Beyazit

Rund 700 Menschen zogen am Abend durch den Berliner Bezirk Kreuzberg, um gegen die Polizeibrutalität in der Türkei zu protestieren und dem einen Tag zuvor nach 269tägigem Koma verstorbenen Jugendlichen Berkin Elvan zu gedenken.
In Sprechchören erinnerten die Demonstranten an Berkin Elvan und forderten den Rücktritt von Recep Tayyip Erdogans AKP-Regierung.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit, Andrea Linss und Thorsten Strasas.

Rund 1.000 Menschen demonstrieren in Berlin spontan nach dem Tod von Berkin Elvan

Oliver Feldhaus

Rund 1.000 Menschen haben in Berlin Kreuzberg spontan demonstriert, nachdem am Morgen der 15jährige Berkin Elvan nach 269 Tagen im Koma gestorben war. Berkin Elvan würde während der Gezi-Proteste von der türkischen Polizei als völlig Unbeteiligter mit einer Tränengasgranate am Kopf getroffen – er wollte nur für seine Mutter Brot holen.
Die Demonstranten in Berlin bekundeten auf Schildern, Transparenten und in Sprechchören ihre Trauer und ihre Solidarität mit der Familie von Berkin Elvan, sowie der Gezi-Park-Bewegung.

Bildmaterial von Florian Boillot, Oliver Feldhaus, Christina Palitzsch und Thorsten Strasas.

Kundgebung und spontane Demonstration nach dem Tod von Ahmet Atakan

Thorsten Strasas

Mehrere hundert Menschen haben sich am Kottbusser Tor im Berliner Bezirk Kreuzberg versammelt, um dem 22-jährigen Ahmet Atakan zu gedenken, der in der türkischen Stadt Hatay von Polizisten getötet wurde. Sie protestierten zudem gegen Polizeigewalt und die Regierung von Recep Tayyip Erdogan.

Nach der Kundgebung wollten die Menschen zu einer spontanen Demonstration aufbrechen, die von der Polizei zunächst unterbunden wurde. Erst nach einiger Zeit durften die Protestierenden ihre Demonstration fortsetzen. Es kam zu keinen weiteren Zwischenfällen.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit und Thorsten Strasas.

Protest nach der Ermordung von Dora Özer

Thorsten Strasas

Rund 200 Menschen trafen sich am Kottbusser Tor um am dortigen Protest-Zelt der ermorderten Dora Özer zu gedenken und gegen Vorurteile aufgrund von sexueller Orientierung zu protestieren. Die Kundgebung fand unter dem Motto „Nefret Cinayetlerine Dur De!/Stop hate crimes!/Stoppt die Haßverbrechen!“ statt.

Bildmaterial von Florian Boillot und Thorsten Strasas.

Hunderte bei Street Parade gegen die Regierung von Tayyip Erdogan in Kreuzberg

© Thorsten Strasas

Mehrere hundert Menschen nahmen an einer Street Parade durch den Berliner Bezirk Kreuzberg teil um mit Musik und tanzend gegen die türkische AKP-Regierung von Premierminister Recep Tayyip Erdogan zu protestieren. In der Türkei kommt es seit Wochen zu Protesten Zehntausender, die sich brutaler Polizeigewalt ausgesetzt sehen.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit, Christian Ditsch, Björn Kietzmann und Thorsten Strasas.

Hunderte protestieren in Berlin gegen das gewaltsame Vorgehen der türkischen Polizei auf dem Taksim Platz

© Thorsten Strasas

Rund 500 Menschen versammelten sich spontan am Kreuzberger Kottbusser Tor, um mit einer Demonstration gegen das gewaltsame und brutale Vorgehen der türkischen Polizei am Taksim Platz und Gezi Park und gegen deren Räumung zu protestieren. Auf der Demonstration zogen die Protestierenden durch Kreuzberg und riefen in Reden und Sprechchören Premierminister Recep Tayyip Erdogan und seine AKP zum Rücktritt auf.

Bildmaterial von Christian Ditsch und Thorsten Strasas.

Hunderte protestieren in Berlin gegen das gewaltsame Vorgehen der türkischen Polizei auf dem Taksim Platz

© Thorsten Strasas

Rund 500 Menschen versammelten sich am Kreuzberger Kottbusser Tor, um mit einer Kundgebung gegen das gewaltsame Vorgehen der türkischen Polizei am Taksim Platz und Gezi Park und deren versuchte Räumung zu protestieren. Auf einer spontan angemeldete Demonstration zogen die Protestierenden durch Kreuzberg und riefen in Reden und Sprechchören Premierminister Recep Tayyip Erdogan und seine AKP zum Rücktritt auf.

Bildmaterial von Florian Boillot, Björn Kietzmann, Andrea Linss und Thorsten Strasas.

Hunderte protestieren in Kreuzberg gegen den türkischen Regierungschef Erdogan

Andrea Linss

Nach Tagen der Polizeigewalt in verschiedenen türkischen Städten halten auch die Proteste in Berlin an. Rund 500 Menschen trafen sich am Kottbusser Tor in Kreuzberg, um gegen den türkischen Regierungschef Erdogan zu protestieren und ihre Solidarität mit den Aufständigen vom Taksim Platz zu bekunden..Die als sit-in abgehaltene Kundgebung war geprägt von friedlicher, ausgelassener Stimmung. Es wurde gesungen und in Sprechchören der Rücktritt von Erdogan und seiner Regierungspartei AKP gefordert.

Bildmaterial von Florian Boillot, Christian Ditsch, Oliver Feldhaus, Andrea Linss und Thorsten Strasas.

Hunderte demonstrieren spontan in Berlin-Kreuzberg gegen den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan

Oliver Feldhaus

Rund 500 Menschen versammelten sich am Kottbusser Tor zu einer Kundgebung und brachen spontan zu einer Demonstration auf, die nach kurzer Zeit von der Polizei gestoppt wurde. Beim Versuch, die Polizeiabsperrung zu durchbrechen kam es zu kleineren Schubsereien. Danach lief der Demonstrationszug unter Polizeibegleitung weiter durch Kreuzberg und endete ohne weitere Zwischenfälle wieder am Kottbusser Tor..Die Teilnehmer riefen in Sprechchören und auf Schildern Tayyip Erdogan und seine Regierungspartei AKP zum Rücktritt auf und machten sie für das brutaler Vorgehen der Polizei in Istanbul in den letzten Tagen verantwortlich.

Bildmaterial von Oliver Feldhaus, Johann Stemmler und Thorsten Strasas.