Beitrag getagt mit Anwar


Trauerfeier für Anwar in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule

Florian Boillot

Der Flüchtling Anwar Rabouli wurde am 25.04.2014 auf dem Gelände der Gerhart-Hauptmann-Schule erstochen.

Nun fand eine weitere  Trauerfeier mit seinen Freunden und Bekannten an seinem Sarg in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg statt.

Im Anschluss wurde der Leichnam in die Ibrahim Al Khalil Moschee in der Colditzstraße in Tempelhof gebracht, wo man ein weiteres Mal dem Verstorbenen mit Gebeten gedachte. Der Leichnam von Anwar wird dann nach Marokko überführt.

Bildmaterial von Florian Boillot.

Refugees und Unterstützer trauern um Anwar

Andrea Linss

Refugees und Unterstützer kamen am 28.04.2014 zusammen, um dem 29jährigen Marokkaner Anwar zu gedenken, der drei Tage zuvor bei einem Streit mit einem anderen Bewohner der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule tödlich verletzt wurde.

Die Flüchtlinge hoffen nun um Unterstützung, um den Leichnam des jungen Mannes nach Marokko bringen zu können.

Bildmaterial von Björn Kietzmann und Andrea Linss.

Trauer und Wut über den Tod eines Refugees in der besetzten Schule

Yusuf Beyazit

Trauer und Wut herrschen über den Tod eines Refugees in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule.

Nach Polizei- und Presseangaben wurde der 29jährige Marrokaner im Laufe eines Streites von einem 40jährigen Tatverdächtigen aus Gambia mit einem Messer schwer verletzt und verstarb kurz darauf noch am Tatort. Der Tatverdächtige wurde nach Hinweisen durch andere Bewohner festgenommen. Es wurden Blumen an der Schule niedergelegt.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit.

Refugee stirbt nach Streit in der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule

Bjoern Kietzmann

Tragischer Vorfall an der Gerhart-Hauptmann-Schule in der Ohlauer Strasse in Berlin Kreuzberg. Ein Streit im Flachbau der von Flüchtlingen besetzen ehemaligen Schule eskaliert. Ein 29-jähriger Bewohner stirbt nachdem er von einem anderen Bewohner im Duschbereich mit einem Messer niedergestochen wurde. Die Polizei nahm einen 40-jährigen Tatverdächtigen fest. Ein Sicherheitsmitarbeiter der Schule verfolgte den fliehenden Tatverdächtigen.

An der Schule anwesende Flüchtlinge kritisierten, dass es 20 Minuten gedauert haben soll bis die alarmierten Rettungskräfte zusammen mit der Polizei an der Schule eintrafen.

Bildmaterial von Björn Kietzmann.