Symbolische Besetzung des Mauermuseums durch Refugees

Oliver Feldhaus

Am Freitagnachmittag besetzten Unterstützer der Refugees symbolisch das Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Berlin. In einer Erklärung heißt es, dass sie mit der Aktion den Kampf der Geflüchteten für ein Bleiberecht unterstützen.

„Der Checkpoint Charlie ist einer der Orte, an denen in Berlin Flucht thematisiert wird. Aber Flucht ist nicht Geschichte.“

Rund um das Haus wurden Transparente angebracht, vom Dach des Gebäudes wurden Flugblätter unter die Passanten geworfen und auf der Straße vor dem Haus wurde eine Kundgebung abgehalten, die den Verkehr zum Erliegen brachte. Als die Polizei nach etwa einer halben Stunde eintraf, war die Aktion bereits beendet.

Bildmaterial von Christian Ditsch und Oliver Feldhaus.

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