Refugees beginnen Hungerstreik am Brandenburger Tor

Christian Ditsch

Rund dreißig Refugees aus verschiedenen Herkunftsländern haben am Brandenburger Tor in Berlin einen unbefristeten Hungerstreik begonnen, um auf ihre desolate Lage in Asyheimen aufmerksam zu machen. Sie fordern einen sicheren Aufenhalt in Deutschland und ein Bleiberecht.

„Immer wieder begehen unsere Brüder und Schwestern in den Lagern Selbstmord. Immer wieder gibt es Selbstmordversuche, um endlich frei zu sein. Im Lager leben bedeutet, von der Gesellschaft ausgeschlossen zu sein und ohne Perspektive und Grundrechte leben zu müssen.“

Aus dem Statement der Refugees.

Es ist bereits der 3. Hungerstreik von Fluechtlingen an dieser Stelle.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit, Florian Boillot, Christian Ditsch, Andrea Linss und Thorsten Strasas.

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