Erneut Hungerstreik von Refugees in Berlin

Oliver Feldhaus

Rund 30 Refugees aus ganze Deutschland sind in Berlin in einen unbefristeten Hungerstreik getreten.

Zum Ende einer Demonstration gegen die deutsche und europäische Asylpolitik besetzen rund 30 Refugees einen Bereich um die Weltzeituhr am Alexanderplatz und erklären, dass sie sich in einem unbefristeten Hungerstreik befinden. Auf einem Banner erklären sie, dass sie entweder Erfolg mit ihren Protest haben oder anderenfalls auch bereit wären für ihre Forderungen nach mehr Rechten zu sterben. Bei den Flüchtlingen handelt es sich um neu nach Berlin gekommene Männer die zuvor in unterschiedlichen Heimen untergebracht waren.

Ein massives Polizeiaufgebot und Verhandlungen führen dann zu einer Einigung, wonach der Platz an der Weltzeituhr gegen den Bereich vor dem „Haus des Lehrers“ östlich des Alexanderplatzes getauscht wird.

Die Refugees haben eine Presseerklärung herausgegeben, in der sie ihre Forderungen erläutern.

Auf folgender Seite erscheinen Informationen zu dem Hungerstreik von den Refugees selbst.: Asylum Rights Evolution.

Bildmaterial von Oliver Feldhaus und Björn Kietzmann.

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