Eindrücke aus dem griechisch-mazedonischen Grenzort Idomeni

Christina Palitzsch

Durch den griechisch-mazedonischen Grenzort Idemeni müssen die Refugees die Grenze nach Mazedonien (FYROM) zu Fuß passieren. Manchmal erreicht ein Bus pro Stunde die Stadt, manchmal sind es auch sechs. Es gibt Zeiten, da gibt es für die Ankommenden genug Essen und trockene Kleidung, manchmal sind die Vorräte an Spenden aber auch aufgebraucht. Obwohl die Einwohner der umliegenden Dörfer und die Freiwilligen von Thessaloniki Solidarity einen großartigen Job erledigen, insbesondere nachts, wenn das UNHCR und „Ärzte ohne Grenzen“ nicht vor Ort sind.

The greek-macedonian border village Idomeni, where refugees are supposed to pass to Macedonia (FYROM) by foot. Sometimes one, sometimes six busses per hour arrive. Sometimes there is enough food and dry clothes, sometimes the donation storage runs out of everything. Though the local inhabitants of the nearby villages and the voluntaries from Thessaloniki solidarity do a great job, especially at night when UNHCR and Doctors without borders are not on the field.

Bildmaterial von Christina Palitzsch (Serie 1, Serie 2).

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