Diskussionen um zukünftige Unterbringung der Refugees vom Oranienplatz

Florian Boillot

Am 31.05. endet die Zusage der Caritas für die Unterbringung von Refugees des ehemaligen und inzwischen geräumten Camps am Oranienplatz. Die Lösung des Senates für das Problem besteht darin, die Gruppe auf zwei Unterkünfte aufzuteilen.

Um 14:00 Uhr haben sich etwas 50 der 80 Flüchtlinge, die bei der Caritas in der Residenzstr. 90 im Wedding wohnen, erst mit Prof. Dr. Ulrike Kostka, Diözesan-Caritasdirektorin und Geschäftsführerin des Caritas Verbandes, dann allein um Bashir Zakariyar versammelt. Hintergrund ist, dass die Aufteilung von der Mehrheit der anwesenden, ehemaligen Flüchtlinge vom Oranienplatz abgelehnt wird. Sie wollen im Wedding zusammen bleiben und kündigen Widerstand gegen eine eventuelle Räumung an.

Freitag um 15:00 Uhr will sich die Gruppe wieder auf dem Oranienplatz treffen.

Bildmaterial von Florian Boillot.

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