Das Rote Kreuz eröffnet Zeltstadt zur Unterbringung Geflüchteter in Dresden

Björn Kietzmann

Das Deutsche Rote Kreuz hat eine Zeltstadt zur Unterbringung Geflüchteter in Dresden eröffnet. Rund 1.100 Menschen sollen die Zelte Platz bieten nachdem sich Sachsen außer Stande sah, angemessene Unterkünfte zu organisieren. In Dresden finden seit Monaten die fremdenfeindlichen Pegida-Aufmärsche statt. Bereits während des Aufbaus der Zelte kam es zu rechtextremen Kundgebungen vor der Zeltstadt, Mitarbeiter des Roten Kreuzes wurden angegriffen.

Es wurden jedoch auch viele Spenden von Anwohnern für die Geflüchteten abgegeben.

Die ersten Geflüchteten erreichen nachts die Zeltstadt.

Bildmaterial von Florian Boillot (Zeltstadt, nächtliche Eindrücke) und Björn Kietzmann.

 

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