PiS.


Glückwunsch an Christian Mang zum 1. Preis der Rückblende 2015!

Christian Mang

Unser Fotograf Christian Mang hat soeben den ersten Preis der Rückblende 2015, dem deutschen Preis für politische Fotografie, gewonnen!

Wir freuen uns und feiern ihn!

 

Hier gibt es einen Bericht mit Kurzinterview mit Christian: Inforadio: Rückblende 2015 – Politische Fotografie und Karikatur.

Ein weiterer Bericht der Berliner Zeitung: Christian Mang und Thomas Plaßmann erhalten „Rückblende“-Preis.

Christian Mang

Christian Mang gewinnt den 1. Preis der Rückblende 2015.

Stellungnahme zur Nutzung von unserem Bildmaterial

Wir, die PiS freuen uns über die Ausstellung unter dem Titel „We will rise“.

Wir begleiten solidarisch jede/r für sich zum Teil seit 20 Jahren Flüchtlingsproteste in der BRD und als Gruppe seit nunmehr rund drei Jahren die aktuellen Refugee Proteste.

Zur Entstehung der Ausstellung „We will rise“ müssen wir jedoch leider feststellen, dass es mit uns als PiS oder den einzelnen FotografInnen keinerlei konstruktive Zusammenarbeit gab. Vielmehr hat man sich ungefragt an unserer Arbeit, die öffentlich dokumentiert im Internet zu sehen ist, bedient, als seien Portfolios von FotografInnen Selbstbedienungsläden, in denen geleistete Arbeit kostenlos und ungefragt zu haben ist. Offensichtlich wurden erst nach Fertigstellung der Konzeption und wenige Tage vor Veröffentlichung der Ausstellung lediglich einzelne PiS Fotografen angefragt, ob sie Bilder in besserer Druckqualität senden könnten.

Bei aller Solidarität mit den Geflüchteten, ein nicht unerheblicher Teil der „Photographers in Solidarity“ lebt von der Arbeit als FotografIn und unsere Solidarität ist nur möglich, wenn die Entlohnung unserer Arbeit das Grundprinzip darstellt, von dem nur nach konkreter Zustimmung abgewichen wird. In diesem Sinne ist Solidarität keine Einbahnstraße und es sollte der Respekt vor der Arbeit anderer selbstverständlich sein.

Zudem sollte Kritik, die in diesem Fall schon im Vorfeld der Ausstellung zu dem Buch-/Broschüren-Projekt „Movement Magazine“ geäußert wurde, ernst genommen werden. Dies ist jedoch nie geschehen. Somit hinterlässt die Umgehensweise mit uns und unserer Arbeit einen mehr als schlechten Beigeschmack.
Wir bitten daher nochmals nachdrücklich darum, dass zukünftig vor Verwendung und Veröffentlichung von Bildmaterial bei den einzelnen Fotograf*innen unter konkreter Nennung des gewünschten Materials um Erlaubnis zur Nutzung angefragt wird. Zudem möchten wir auch darauf hinweisen, dass insbesondere bei Projekten, an denen auch zahlungskräftige Partner und/oder Sponsoren beteiligt sind oder bei Veröffentlichungen gegen Entgelt, von einer Honorierung der Nutzung von Bildmaterial ausgegangen werden muss.

Bevor ein weiterer solidarischer Umgang mit der Arbeit der FotografInnen nicht in irgendeiner Art und Weise vereinbart ist, ist jegliche weitere Verwendung der Fotos ausserhalb der Ausstellung nicht erwünscht.

Aus Solidarität mit den geflüchteten Menschen und deren Anliegen: Wir wünschen den Menschen um die es in der Ausstellung geht, dass ihnen diese die notwendige Aufmerksamkeit gebracht hat!

FotografInnen der Photographers in Solidarity, August 2015

Ausstellung „Freiräume – Kreuzberg in den 80ern bis heute“ in Berlin

Umbruch Bildarchiv/Regenbogenfabrik

Das Berliner Umbruch Bildarchiv stellt mit 16 Fotografen bzw. Gruppen im  Regenbogencafé aus. Bei der Ausstellung „Freiräume – Kreuzberg in den 80ern bis heute“ sind auch die Photographers in Solidarity Oliver Feldhaus, Andrea Linss und Christina Palitzsch mit ihren Bildern vertreten. Es lohnt sich, vorbeizuschauen und visuell durch die vergangenen Jahrzehnte Kreuzbergs zu schweifen.

Im Begleittext zur Ausstellung heißt es:

„Die Voraussetzungen dafür waren günstig; verschlafene Hinterhöfe, urwüchsige Gelände wie der Görlitzer Park, brachliegende Flächen und zahllose leere und halb kaputte Häuser. Platz genug, etwas auszuprobieren, alleine oder mit anderen; Scheitern gehörte dazu. Um die Freiräume zu verteidigen, holten sich nicht wenige eine blutige Nase.
Doch Spekulanten und Baumafia, die mit aller Gewalt Kahlschlagsanierungen und Luxusmodernisierungen durchsetzen wollten, hatten damals schlechtere Karten.
Im heutigen Kreuzberg sind die Fassaden gestrichen, die Gebiete abgesteckt. Statt Wildwuchs gibt es Gentrifizierung, hohe Mieten, Zwangsräumungen. Und doch gibt es Momente, wo das alte Kreuzberg auf das neue trifft.“

Quelle: Regenbogenfabrik

Die Ausstellungseröffnung ist am Samstag, den 25.04.2015 um 19 Uhr im Regenbogencafé in der Lausitzer Straße 22.

 

© Umbruch Bildarchiv

© Umbruch Bildarchiv

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oliver Feldhaus zeigt Bilder in der Galerie der KungerKiezInitiative

Oliver Feldhaus

Ab heute 16:00 sind Bilder von Oliver Feldhaus in der Galerie der KungerKiezInitiave in Berlin-Treptow zu sehen. Die Ausstellung unter dem Titel „Menschen – Landschaften“ läuft bis 26. April 2015. Die Fotografien können während der Öffungszeiten donnerstags bis sonntags von 15:00-19:00 Uhr und nach Vereinbarung besichtigt werden.

„Ungleiches gleichzeitig – jeden Tag“ erlebt der Fotograf Oliver Feldhaus mit seiner Kamera durch die Straßen ziehend.
Das „Subjekt Mensch“ im Linsenblick wird Kraft seines Seins von ihm digital festgehalten. Treffsicher werden die menschlichen Momente eingefangen und der Nachwelt erhalten.
Für Oliver Feldhaus ist Berlin ein Raum extremer Gleichzeitig- und Gegensätzlichkeit. Mit seinen Fotos, den Gesichtern seiner „Welt-Stadt-Landschaft“, gräbt er sich in die Herzen der Betrachter.

Berlin – die denkbar beste Landschaft für den Fotografen Oliver Feldhaus. Er kommt den Ereignissen und Menschen extrem nahe und wird mit der Kamera in der Hand selbst Teil dieser „dynamischen Bewegung“.
Kernpunkt, um den die fotografische Arbeit von Oliver Feldhaus kreist, ist der Kampf der selbstbestimmten Refugee-Bewegung in Berlin. In der Ausstellung der Galerie im KungerKiez findet sie ihren eigenen Raum.
Ungleiches gleichzeitig – jeden Tag

Auf dem Dach einer von Flüchtlingen besetzten und von Polizisten umstellten Schule in Kreuzberg kämpfen Refugees um ihre Rechte. Gleich nebenan: der Besuch des deutschen Bundespräsidenten im Szene-Café ‚Cafe Kotti‘.

Vor dem Brandenburger Tor, dort, wo grade noch die Flüchtlinge ihren Hungerstreik auf Leben und Tod führten, bricht nur wenige Wochen später an gleicher Stelle der Jubel einer berauschten Nation aus. Deutschland ist Fußballweltmeister!

Berlin ist ein Raum extremer Gleichzeitig- und Gegensätzlichkeiten. Sie graben mit Ihrer Intensität und mit ihrer Dynamik tiefe Spuren. Nicht nur in die Straßen, die Plätze und in die Stadtlandschaften Berlins, sondern auch in die Herzen der Menschen, die Gesichter dieser Stadt.

Berlin – die denkbar beste Landschaft also für einen Fotografen wie Oliver Feldhaus, der tagtäglich in diesen Straßen, auf diesen Plätzen unterwegs ist. Er kommt dabei ebenfalls den Ereignissen und Menschen oft extrem nahe und wird mit der Kamera in der Hand selbst Teil dieser dynamischen Bewegung.

Anfang und ständiger, immer wiederkehrender Fixpunkt, um den die bisherige fotografischen Arbeit von Oliver Feldhaus kreist, ist der Kampf der selbstbestimmten Refugeebewegung in Berlin , die darum auch ihren eigenen Raum in der Ausstellung findet.

Quelle: KungerKiezInitiative.

Einen Artikel zur Ausstellung ist in der „Berliner Woche“ erschienen: Oliver Feldhaus zeigt ungewöhnliche Bilder aus unserer Stadt.

Reportage über die Situation Geflüchteter in Bulgarien

Thorsten Strasas (nd)

Unsere Fotografin Christina Palitzsch war auf Spurensuche in Bulgarien, um sich ein Bild vor Ort über die Situation Geflüchteter, ihrer Unterbringung und dem zivilgesellschaftlichen Engagement ehrenamtlicher Helfer zu informieren.

Von dieser Reise hat sie Bilder mitgebracht, die es hier zu sehen gibt: Geflüchtet nach Bulgarien.

Zudem beschrieb sie in einem heute veröffentlichten Artikel im „Neuen Deutschland“ die Arbeit der Gruppe „Refugee Project“ mit Kindern in bulgarischen Asylbewerberheimen.

 

 

 

 

cp_bulgarien02

© Christina Palitzsch. Grenzpolizei.

cp_bulgarien04

© Christina Palitzsch. Reception center Ovcha Kupel.

Christina Palitzsch

© Christina Palitzsch. Flüchtlingscamp Wraschdebna.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Deutsche Welle berichtet über uns

Deutsche Welle

Christina Palitzsch hat für uns dem deutschen Auslandssender „Deutsche Welle“ ein Interview gegeben.

In Deutschland gibt es im Grunde kein richtiges Recht auf Asyl. Diese Gesetzgebungen kann ich nicht nachvollziehen und deswegen mache ich mich auch mit den Anliegen der protestierenden Geflüchteten gemein.“
Christina Palitzsch

Der Beitrag ist Teil einer Reihe, bei der Initiative und Gruppen vorgestellt werden, die Geflüchteten helfen oder sich mit ihnen solidarisieren.

Das Interview findet Ihr hier: „Solidarität mit protestierenden Flüchtlingen“.

Die ganze Reihe gibt es hier: „Deutschlandkarte: Viel Solidarität mit Flüchtlingen“.

Kundgebung zur Unterstützung von Ruben, Chris und Björn vor Türkischer Botschaft

Christian Ditsch

Als Reaktion auf die Verhaftung der deutschen Fotojournalisten Ruben Neugebauer, Chris Grodotzki und Björn Kietzmann am Samstag den 11. Oktober 2014 in Diyabakir, Türkei, versammelten sich Journalisten und die internationale Journalistenorganisation „Reporter ohne Grenzen“ vor der türkischen Botschaft in Berlin. Die drei Fotojournalisten wurden von einer türkischen Antiterror-Einheit mit dem Vorwurf festgenommen, sie seien Spione und Saboteure. Sie hatten aus Diyabakir über die Konflikte der Kurden mit den türkischen Behörden und Sicherheitskräften berichtet, die aufgrund des Krieges der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) ausgebrochen waren.

Neugebauer, Grodotzki und Kietzmann wurden am 13. wieder aus der Haft entlassen und es wurde in einer ersten Verhandlung über eine mögliche Abschiebung aus der Türkei entschieden. Die drei dürfen vorerst weiter in der Türkei bleiben, jedoch können sie nicht arbeiten, da ihre Arbeitsgeräte beschlagnahmt bleiben.

Weiter sitzen ca. 20 weitere lokale und internationale Journalistenin der Türkei  in Haft, die über den Konflikt der Kurden im syrischen Kobane mit der Terrororganisation IS berichteten.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit, Christian Ditsch und Andrea Linss.

Die drei in der Türkei festgenommenen Fotografen sind frei und werden nicht abgeschoben

freerubenchrisbjoern

Die drei auch zu den Photographers in Solidarity gehörenden Fotografen Björn Kietzmann, Ruben Neugebauer und Chris Grodotzki sind nach 31 Stunden der Inhaftierung freigelassen worden. Björn Kietzmann gab inzwischen auch bekannt, dass sie frei bleiben und nicht abgeschoben werden. Ihre Kameraausrüstung sei jedoch nach wie vor bei der Polizei.

Wir fordern nach wie vor, dass alle Vorwürfe gegen die drei Fotografen fallengelassen werden und die Pressefreiheit in der Türkei garantiert wird.

 

 

Einige Updates zu den festgenommenen Fotografen Chris, Ruben und Björn

freerubenchrisbjoern

Eine Unterstützergruppe um die Fotografen Benjamin Hiller und Flo Smith haben eine Presseerklärung herausgegeben:

„Turkey: Yet another attack on the Freedom of Press

Yesterday (11th October 2014) in the late evening/early night hours the three German freelance photojournalists Ruben Martin Neugebauer, Björn Kietzmann and Christian Grodotzki got arrested by the Turkish Police on the streets of Diyarbakir/Turkey. Our colleagues where there to cover the current situation in East-Turkey. The lawyers confirmed that they got arrested while talking to people near a mall.
The police claim that our three colleagues (who have German and international Press IDs and work for German and international newspapers and photo-agencies) are “provocateurs”, thought we do not know for what reasons they got exactly arrested.
Currently they are held at the “TEM Sube Polis Okule Yani” (Anti Terror Police Unit) in Diyarbakir and got interrogated. The police want to bring them to court on Sunday (13th October 2014) and press charges against them. As a colleague of ours managed to confirm at least two other foreign Journalists are imprisoned alongside them.
The German Embassy as well as the German Foreign Office is informed, as are Reporters without Borders (German Section).
All three colleagues ask now the media to report on this incident and put pressure on the Turkish state. Turkey has had a bad reputation on Freedom of the Press since several years, but especially after the Gezi Park Protests the situation got a lot worse, also for the international Press.

We urge the Turkish State to respect the journalistic freedom to report on the situation in East-Turkey and to stop violating the basic rights of Journalists.

If you have any inquires or questions feel free to contact me – flo@coterie-collective.cc or Benjamin Hiller Photojournalist – ben@coterie-collective.cc

The Support Group for Björn, Ruben and Christian
12th of October, 5pm, Berlin/Germany“

 

Auf Twitter wird der Hashtag #freerubenchrisbjoern verwendet.

 

Die Seite Beobachternews.de meldet um 17:20 Uhr:

„Die drei sitzen scheinbar in Einzelzellen. Ebenso sind wahrscheinlich weitere Journalisten und Medienvertreter im gleichen Gefängnis eingesperrt worden. Sie sollen wahrscheinlich morgen vor Gericht gestellt werden. Kurz vor ihrer Festnahme haben die drei in einem Einkaufzentrum Menschen interviewt, als die Polizei auftauchte und sie verhaftete.“

 

Das Peng Collective weißt auf ein Spendenkonto bei den Reportern ohne Grenzen hin und liefert einen Presseüberblick: Free Ruben, Chris and Björn.

 

Zudem gibt es bereits eine Reihe von Pressemeldungen:

Deutsche Welle: German jounalists arrested in Turkey for covering Kurdish protests

Tagesschau.de: Drei deutsche Fotografen festgenommen

ntv.de: Polizei nimmt deutsche Journalisten fest

SPON: Drei deutsche Journalisten in der Türkei festgenommen

Stern.de Drei deutsche Fotoreporter in der Türkei festgenommen

Focus.de: Spionage-Verdacht: Drei deutsche Journalisten in der Türkei festgenommen

Bild.de: Im Südosten der Türkei sind drei freiberufliche Fotoreporter aus Deutschland festgenommen worden

Faz.net: Deutsche Journalisten in der Türkei festgenommen

Zeit.de: Deutsche Journalisten in der Türkei verhaftet

Süddeutsche.de: Deutsche Fotoreporter in der Türkei festgenommen

RPonline.de: Drei deutsche Journalisten in der Türkei festgenommen

Welt.de: Deutsche Journalisten in der Türkei verhaftet

Handelsblatt.de: Türkei nimmt drei deutsche Journalisten fest

taz.de: Drei Fotojournalisten festgenommen

Tagesspiegel.de: Deutsche Fotoreporter in der Türkei festgenommen

Berliner Zeitung.de: Deutsche Fotoreporter festgenommen

Berliner Morgenpost.de: Berliner Fotograf in türkischer Stadt festgenommen

Abendzeitung München.de: Drei deutsche Fotoreporter in der Türkei festgenommen

JungeWelt.de: Zeugen unerwünscht

neuesdeutschland.de: Drei deutsche Journalisten in der Türkei verhaftet

Freelens.de: Drei Fotografen in Diyarbakir festgenommen

ORF.at: Deutsche Fotoreporter im Südosten der Türkei festgenommen

Standard.at: Türkische Polizei nimmt deutsche Reporter fest

DiePresse.com: Deutsche Fotoreporter in der Türkei festgenommen

Haaretz.com: 5:38p.m. Three German freelance photo-journalists were arrested in Turkey

NOS.nl: Drie Duitsers gearresteerd in Turkije

Sözcü.com.tr: Alman gazetecilere casusluk gözaltısı

Zudem berichtet Info Radio im laufenden Programm.

Drei unserer Fotografen in der Türkei festgenommen

freerubenchrisbjoern

Gestern, am 11.10.2014, wurden die drei Fotografen Björn Kietzmann, Chris Grodotzki und Ruben Neugebauer von der türkischen Polizei in Diyarbakir festgenommen. Die drei Fotografen waren dort, um als Journalisten über die Proteste zu Kobane zu berichten.

Wie es heißt, werfe ihnen die Polizei vor, Spione und Provokateure zu sein. Sie sollen im Gefängnis „Tem Sube Müdürlügü“ sein. Zur Zeit sind sie nicht über ihre Mobiltelefone zu erreichen.

Wir protestieren auf das Schärfste gegen diesen Angriff auf die Pressefreiheit.

Die drei müssen umgehend freigelassen und eine freie Berichterstattung durch die Presse gewährleistet werden. Eine Inhaftierung oder auch nur Einschüchterung durch derartige, falsche Vorwürfe kann nicht hingenommen werden.

Yusuf Beyazit stellt aus: „Wessen Straße ist die Straße?“

jungeWelt

Das Gründungsmitglied der Photographers in Solidarity Yusuf Beyazit stellt vom 21. August bis 10. November 2014 Bilder von den politischen Bewegungen auf den Straßen Berlins in der jungeWelt-Ladengalerie aus.

Die Galerie befindet sich in der Torstraße 6, 10119 Berlin.

Die Öffnungszeiten sind: Montag – Donnerstag 11:00 – 18:00 Uhr, Freitag 10:00 – 14:00 Uhr.

Zu der Ausstellung ist ein Begleitband erschienen.

Mehr Infos gibt es auch hier: „Wessen Straße ist die Straße?“ Facebook Event.

 

Bericht in der jungenWelt:

junge Welt vom 22. August 2014

junge Welt vom 22. August 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder von der Vernissage:

Thorsten Strasas

© Thorsten Strasas

Yusuf Beyazit

© Yusuf Beyazit

Oliver Feldhaus

© Oliver Feldhaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung: „Ob Nuriye, ob Kalle – wir bleiben alle!“

Regenbogencafe

Vier Fotografen, darunter auch Andrea Linss und Christina Palitzsch, sowie neuköllnbild und Hermann Bach stellen im Regenbogencafé unter dem Titel „Ob Nuriye, ob Kalle – wir bleiben alle!“ aus:

„Die Zwangsräumung der Familie Gülbol im Februar 2013 in Kreuzberg, die von 850 Polizist*innen unter dem Protest von 1000 solidarischen Menschen durchgesetzt wurde und der tragische Tod von Rosemarie Fliess zwei Tage nach Ihrer Räumung, haben das Thema Zwangsräumungen bundesweit in die Öffentlichkeit gebracht.

Seither ist viel erfreuliches geschehen. Vorübergehend hatten in Berlin öffentliche Wohnungsbaugesellschaften Zwangsräumungen ausgesetzt.

Es wendeten sich zahlreiche Betroffene an das Bündnis Zwangsräumungen verhindern, zwanzig drohende Zwangsräumungen konnten abgewendet werden. Auch in anderen Städten haben sich Gruppen gebildet, die gegen Zwangsräumungen Widerstand organisieren.

Schuld sind nicht die Betroffenen, Schuld ist das System, in dem Wohnraum eine Ware ist und Profitinteressen höher gewertet werden, als die existenziellen Rechte der Mieter*innen. Verdrängung, Zwangsräumungen und soziale Ausgrenzung, wir setzen dagegen unsere Solidarität.

Die Ausstellung „Ob Nuriye, ob Kalle – wir bleiben alle!“ dokumentiert einen Ausschnitt des stadtweiten Widerstandes gegen Zwangsräumungen in Berlin.“

Die Vernissage findet am 27.06.2014 um 18:00 Uhr statt.

Mehr Infos zu der Ausstellung des Umbruch Bildarchivs gibt es hier: Regenbogencafé.

Das „Neue Deutschland“ berichtet auch über die Ausstellung: Protest in Bildern.

 

Regenbogencafe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt neu: E-Mail-Abo und Sharing-Funktion per Mail und Twitter

PiS Homepage

Ab sofort könnt Ihr unsere Beiträge auch per Mail abonnieren!

Ihr findet z.B. unter Aktuell. rechts ein Feld bei dem Ihr Eure E-Mail-Adresse eingeben könnt. Zur Absicherung bekommt Ihr dann eine Mail mit einem Link, durch den Ihr das Abo bestätigen müsst. Ab dann werdet Ihr über jeden neuen Beitrag informiert.

Zudem findet Ihr ab sofort unter jedem Beitrag und auf jeder Seite einen Button, mit dem Ihr den Beitrag oder die Seite per E-Mail oder Twitter teilen könnt. Wir haben absolut nichts dagegen, wenn Ihr dies ausgiebig nutzt. :-)

Bei Twitter findet Ihr uns übrigens unter @photoinsoli.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, lesen wir gerne von Euch. Nutzt einfach unser Kontaktformular!

Eure
Photographers in Solidarity

Refugee Protest Mahnwache am Oranienplatz inmitten des MyFestes

Thorsten Strasas

Nachdem es zunächst Drohungen gab, das Protestlager der Refugees müsse dem MyFest, konkreter der Rockbühne weichen, wurde diese nun südlich des Oranienplatzes aufgestellt und die Refugees konnten auf ihrem angestammten Platz bleiben. An ihrem Infozelt und auf dem gegenüber befindlichen Lager wurden Bilder, hauptsächlich der Photographers in Solidarity aufgehängt und zudem Getränke und Essen als Soli-Aktion für den anstehenden March for Freedom verkauft.

Bildmaterial von Andrea Linss und Thorsten Strasas.

Vernissage unserer Ausstellung „All refugees are fighters!“ im Café Kotti

Vernissage der Ausstellung "All refugees are fighters!" im Café Kotti

In einem gut gefüllten Café Kotti findet die Vernissage unserer Ausstellung „All refugees are fighters!“ mit 42 Bildern von sieben Fotografen statt. Turgay Ulu von den Refugees spricht über deren Lage und ihren Kampf. Später spielt und singt Nicolás Rodrigo Miquea.

Bildmaterial von Yusuf Beyazit, Ute DonnerOliver Feldhaus, Gabriele SenftDirk Stegemann und Thorsten Strasas.