Bewohner der Eisfabrik besetzen den Dienstsitz von Sozialsenator Mario Czaja

Oliver Feldhaus

Die Ex-Bewohner der Eisfabrik „besuchen“ die Sozialbehörde Berlin in der Oranienstraße. Mit ihrer Aktion wollen sie erneut ihrer Forderung nach menschenwürdiger Unterkunft Nachdruck verleihen.

Ihre Aktion und zeitgleich stattfindende Gespräche im Abgeordnetenhaus von Berlin führen zunächst zum dem Ergebnis, dass den obdachlosen Bulgaren eine Unterkunft für vier Nächte in der Heilig-Kreuz-Gemeinde zugesagt wurde. Als weiteres Angebot stand die anschließende unbefristete Unterbringung in einem Wohnheim im Wedding im Raum.

Dieses Angebot wurde jedoch gleich am Tag darauf von Sozialsenator Czaja dementiert.

Bildmaterial von Oliver Feldhaus.

Getagt mit: , , , ,


Sie können diesen Beitrag auf Ihrer Website verlinken.