Eisfabrik.

© Florian Boillot

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Bis zu zwei Jahre hat ein Gruppe von etwa 25 Bulgaren unter erbärmlichen Umständen in den Ruinen einer früheren Eisfabrik am Ufer der Spree in Berlin-Mitte gehaust.

Nachdem eine Räumung drohte, mussten sie das marode Gebäude sie Ende Dezember verlassen. Grund hierfür war ein Urteil des Verwaltungsgerichts, wonach der Eigentümer, die Gebäude aus Sicherheitsgründen räumen lassen müsse.

Der Bezirk Berlin Mitte war vom Gericht verpflichtet worden, die Obdachlosen nach der Räumung unterzubringen. In der ersten Nacht nach der Räumung waren die 23 Bulgaren zunächst in einer Kirche in Berlin-Kreuzberg untergekommen, anschließend brachte sie der Bezirk für einige Tage in Hostels unter.

Doch das war erst der Beginn einer regelrechten Odyssee durch Berlin.

 

 

 

 

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Florian Boillot

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Oliver Feldhaus

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Andrea Linss

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